Draping

Draping

Draping

In den 80er haben Stil-Ikonen, wie Madonna oder Whitney Houston Trends gesetzt, in dem sie tief in den Farbtopf gegriffen haben. Rouge war eins der Lieblingsprodukte. Rouge auf den Wangen, noch mehr Rouge an den Augen, den Schläfen oder auf der Stirn.

Make-up-Papst Marc Jacobs hat vor einigen Jahren diesen Trend wieder ausgegraben, modernisiert und dem „Kind“ einen neuen Namen gegeben. So lebte ein altbekannter Trend wieder auf.

„Draping“ ist die moderne Version vom „80er-Rouge-Topf“.

Mit dieser Technik zauberst du dir Frische ins Gesicht, siehst jugendlich und dennoch ein bisschen rockig aus. In der light Version ist diese Technik super alltagstauglich und schnell umzusetzen.

Konturiert wird beim Draping nur mit Rouge.

Wenn du schon Rouge verwendet hast, dann hast du es vielleicht immer auf deine Pausbäckchen aufgetragen. Beim Draping betonst du deine natürliche Wangenknochenform, in der Light Version dezent und natürlich oder du setzt damit ein Statement und nutzt etwas mehr Produkt.

Es funktioniert super mit zwei Rouge-Tönen.
Du setzt das dunkle Rouge unterhalb deines Wangenknochen auf und mit dem helleren verwischt du die harten Kanten (verblenden).
Nun kannst du das Rouge, das noch am Pinsel ist entlang der Schläfen bis zum höchsten Punkt der Braue einarbeiten.

Wichtig ist:
Starte mit wenig Rouge. Nachtragen kannst du immer noch.

Tipp: Damit du dich nicht angemalt fühlst, trage ein leichtes, dezentes Augenmake-up auf. Hierzu kannst du dein Rouge ebenfalls in dein Augenmake-up einarbeiten, so entsteht ein schöner frischer Sommer-Look,
Ein bisschen Lipgloss oder Fettcreme auf die Lippen und fertig ist dein Look.

Damit du deinen neuen Look richtig in Szene setzt, style deine Haare mit einem Pferdeschwanz oder einer Hochsteckfrisur, so schaffst du Platz für dein hübsches Gesicht.


Du hast Lust es auszuprobieren, dann komm in die Facebook Gruppe. Hier findest du ein Video, wie ich dir diesen Look zeige und erkläre.